Danny Wallo

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Im John Wallo, nice to meet you.

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My experience

Work experience that I have gained.

Magenta Blut

Enterprise 2.0 Spezialist für Medien und Kommunikation // Strategische Weiterentwicklung der Kommunikation und Zusammenarbeit in der Telekom. Segmentübergreifend. Länderübergreifend.

Ganz ehrlich? Die Telekom hat mich nicht mehr losgelassen. Den Vertrag abzuschließen, war keine Entscheidung für Sicherheit. Ich wollte mich voll und ganz der großen Veränderung widmen, an der ich bereits teilgenommen hatte.

Die meisten sehen mich als den Kollegen an, der seit 2006 für Social Media in der Telekom steht. Aber um die Technologie ging es mir nur teilweise. Stattdessen sehe ich eine Großstadt voller Wissen. Und die Frage: Was wäre wenn alle Kollegen voneinander wüssten und miteinander zusammenarbeiten würden?

So begleite ich als Projektleiter von you and me, nicht nur die Weiterentwicklung einer Software. Ich bin ein Brückenbauer. Ein Ãœbersetzer. Ein Vermittler. Das ist auch notwendig. YAM muss überzeugen, denn niemand kann gezwungen werden sein Wissen zu teilen. YAM muss sich in einer Welt von Controlling durchsetzen, obwohl es ein komplexer Bestandteil der Organisationsentwicklung ist. Und YAM ist ein Spiegelbild des Unternehmens – mit seinen schönen und schlechten Seiten.

Darüber hinaus entwickle ich die Kommunikations- und Medienstrategie der Telekom mit und setze durch Fachvorträge, Impulse in und außerhalb des Konzerns.

2011 - heute
2005-2011

Bunt, aber mit Magenta Schattierung

Freiberuflicher Kommunikationsberater und Digitalkonzepter. // Erfahrungen in anderen Unternehmen gesammelt. Social Media in die Telekomwelt gebracht.

Meine freiberufliche Laufbahn ist eng an die Deutsche Telekom AG bzw. an die T-Mobile geknüpft. Dort wurde ich von Anfang an als Spezialist für Social Media in der Unternehmenskommunikation eingesetzt (Strategie, Konzeption, Projektbegleitung, Interaktionsdesign, Social Design).

Auswahl an Projekten in der Telekom: Projektleitung für Telekom Blogs, Redesign Telekom Wiki, Edutainment Social Media, Human Interface Guideline für Social Media Applikationen; erster interner Blogger (Thema iPhone und Blogs-Projekt); Aufbau Enterprise 2.0 Strategie unter Leitung Ch. Hafkemeyer und St. Grabmeier; diverse Vorträge zu Social Media und Enterprise 2.0; Reverse Mentor u.a. für Thomas Sattelberger, Guido Kerkhoff, Albert Henn.

Weitere Kunden engagierten mich für: Konzeption, Vorträge und Beratung spezialisiert auf digitale Medien und Social Media, u.a. für Axel Springer Verlag; Bassier, Bergmann & Kindler (jetzt: UDG); Motor Presse Stuttgart; IKR; Roche Diabetes Care

Lehraufträge.

Dozent an zwei Hochschulen

An der BiTS in Iserlohn im Studiengang MA Public Relations & Corporate Communications: mein Fach war „Vernetzte Kommunikation“

Am SAE Institute (Köln) im Studiengang BA Webdesign & Development: meine zwei Fächer waren „Digitale Trends“ & „Berufsvorbereitung und Präsentieren“

2007-2010
2000-2011

Abbruch. Bachelor. Master.

Interdisziplinäre Studiengänge. Zwischen Technologie, Gestaltung und Kommunikation.

Berufsbegleitendes Master of Arts Studium „Leadership in Digitaler Kommunikation“ an der Universität der Künste Berlin in Kooperation mit Universität St. Gallen // Abschlussarbeit: Zur Bedeutung der internen Kommunikation bei der Einführung einer Enterprise 2.0 Strategie // 2008-2011

Bachelor of Arts in Media and Communications Sciences an der FH Köln, Studiengang: Online-Redakteur // Abschlussarbeit: Multimediareportage „Vom Bestatter zum Eventmanager“ // 2003-06

Grundstudium „Diplom-Demographie“ an der Uni Rostock // 2000-03 

Awards.

Preisträger.

Erster Platz beim Literaturpreis des Freien Deutschen Autorenverbandes 1999
Annual Multimedia für das interne Social Media Portfolio der Telekom 2011
Intranet Innovation Award für Telekom Social Network 2015
Deutscher Preis für Onlinekommunikation für you and me 2016

1999-2016
1999-2005

Nebenjobs mit Bedeutung.

Studentische Aushilfe // Schnittstelle zwischen Online und Journalismus.

Regelmäßige journalistische Aufträge: Mein Fokus lag auf Portraits und Reportagen.

Assistenz für Prof. Dr. Scherfer an der TH Köln: Dazu gehörten Recherchen und Vorbereitungen für Seminare.

Und FIT FOR FUN TV bei VOX: Texten für die Website und noch knapper Texten für den Videotext.

JAKOTA Design Group

Konzeption und Webprogrammierung, als Vieles noch Handarbeit war

In dieser Rostocker New Media Agentur bin ich das erste Mal professionell mit Digital-Projekten in Berührung gekommen. Von der Konzeption bis hin zur Webprogrammierung umfassten meine Aufgaben alles, was notwendig war um für Kunden einen erfolgreichen Auftritt im Internet zu ermöglichen.

Bis heute ein großer Einfluss für mich, weil nicht das schnelle Geld, sondern Überzeugung und Leidenschaft die Treiber in unserer Arbeit waren.

2000-2003
1999-2006

Früh übt sich. Internet als Spielfeld.

Gründer, Chefredakteur und Schreiberling // Publizieren und Gestalten im Web

Mit 15 Jahren angefangen für die Schülerzeitung zu schreiben und nach wenigen Jahren als Chefredakteur, bis zum Ende der Schulzeit geführt.

Aber Papier faszinierte mich nicht so, wie der digitale Raum. Also Medienmagazin „greenstorm“ 1999 programmiert und regelmäßig befüllt. Und dafür 2001 eine Nominierung für den Grimme Online Award in der Kategorie Medienkompetenz bekommen.

Nebenbei einen Auftritt für Jugendliche aufgebaut, der von 1999 bis 2004 erst als Forum und später als E-Mailberatung als Ort für Rat und Tat zur Seite stand. Communitymanagement im Vergleich zu heute, deutlich anspruchsvoller.

Mittendrin, von 1999 bis 2002, ehrenamtlich für das Jugendonlinemagazin dbna mit 120.000 Lesern im Monat geschrieben und später als Chefredakteur den Stempel aufgedrückt. Mein wildeste News Erfahrung: den Amoklauf von Columbine mit einem Special begleitet, bevor Spiegel Online und Tagesschau damit online waren.

Ab 2002, mit Freunden das gemeinnützige Onlinemagazin SeiDu für Jugendliche aufgebaut und ausgebaut, für 60.000 Leser im Monat. Was ich gelernt habe? Mit weitaus weniger technischen Möglichkeiten als heute, ein Team von 25 Jugendlichen für ein Ziel zu begeistern – obwohl wir in drei Ländern und fast zwei Dutzend Städten verteilt waren. Ohne Smartphones. Ohne Internetflatrate.

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